Abstumpfende Streumittel wie Splitt, Sand oder Blähton tauen kein Eis auf, sondern machen die Fläche mechanisch griffig. Wo sie vorgeschrieben sind.
Zum Begriff →Die Anbauplatte verbindet Schneeschild und Fahrzeug. Sie bleibt am Fahrzeug, das Schild kommt ab. Was das für Sommerbetrieb und Fahrzeugwechsel bedeutet.
Zum Begriff →Auftaumittel senken den Gefrierpunkt und lösen Eis chemisch auf. Warum Streusalz und Sole beide dazugehören und wo kommunale Verbote greifen.
Zum Begriff →Das digitale Streubuch hält jeden Winterdiensteinsatz mit Zeit, Ort und Foto fest. Warum der Nachweis im Schadensfall über die Haftung entscheidet.
Zum Begriff →Glättebekämpfung umfasst alle Maßnahmen gegen Schnee- und Eisglätte, vom Räumen bis zum Streuen. Der Unterschied zwischen reaktiv und vorbeugend.
Zum Begriff →Die Räum- und Streupflicht regelt, wer bei Schnee und Glätte räumen muss. Übertragung an Dienstleister, Nachweispflicht und aktuelle BGH-Rechtsprechung.
Zum Begriff →Die Räumbreite gibt an, wie breit ein Schneeschild in einem Zug räumt. Was die verschränkte Räumbreite ist und welche Breite zu welcher Fläche passt.
Zum Begriff →Bei der Saisonmiete mieten Sie ein Winterdienstfahrzeug nur für die Wintermonate. Laufzeit, Anrechnung bei Übernahme und wann sich das rechnet.
Zum Begriff →Ein Salzstreuer bringt trockenes Streugut aus, von Salz bis Splitt. Bauformen, Behältergrößen und woran Sie die passende Größe erkennen.
Zum Begriff →Ein Schneepflug schiebt Schnee mit einem Schild zur Seite. Welche Bauarten es gibt und was Anbaupflüge an Serienfahrzeugen ausmacht.
Zum Begriff →Das Schneeschild ist die Räumfläche am Fahrzeug. Polycarbonat oder Stahl, Gewicht, Schwimmstellung und was das für Fahrzeug und Untergrund bedeutet.
Zum Begriff →Die Schürfleiste ist die Unterkante des Schneeschildes und ein Verschleißteil. Warum sie über Räumbild, Lautstärke und Schäden am Belag entscheidet.
Zum Begriff →Schwarzräumung heißt räumen und streuen, bis der Belag frei liegt. Wo das gefordert wird und warum es ohne auftauende Mittel nicht funktioniert.
Zum Begriff →In Schwimmstellung folgt das Schneeschild dem Boden, statt starr geführt zu werden. Wie viel Unebenheit sie ausgleicht und was sie dem Fahrer spart.
Zum Begriff →Sole ist Streusalz in gelöster Form. Warum sie kein Streusalzverbot umgeht, wo sie sinnvoll ist und wie lange vorher sie ausgebracht werden kann.
Zum Begriff →In einer Solemischanlage stellen Winterdienstbetriebe ihre Sole selbst her. Mischzeit, Tankgrößen und warum die Konzentration geprüft werden muss.
Zum Begriff →Ein Solestreuer sprüht flüssige Sole statt festem Streugut. Bauformen vom Fahrzeugaufbau bis zum Handgerät, Sprühbreiten und Behältergrößen.
Zum Begriff →Die Streubreite ist der Streifen, den ein Streuer in einem Durchgang belegt. Wie sie eingestellt wird und warum sie zur Fläche passen muss.
Zum Begriff →Streugut ist das Material gegen Glätte, von Salz über Sole bis Splitt und Blähton. Welche Sorte wo erlaubt ist und was das für die Technik heißt.
Zum Begriff →Streusalz ist Natriumchlorid und taut Eis chemisch ab. Wie es wirkt, warum es auf Gehwegen oft verboten ist und welche Alternativen bleiben.
Zum Begriff →Ein Streusalzverbot untersagt auftauende Mittel auf bestimmten Flächen. Wo es gilt, warum Sole kein Ausweg ist und was stattdessen erlaubt bleibt.
Zum Begriff →In V-Stellung teilt ein zweiteiliges Schneeschild den Schnee nach beiden Seiten. Wofür sich die Stellung eignet und welche Fahrzeuge sie führen.
Zum Begriff →Die Verkehrssicherungspflicht verpflichtet dazu, zugängliche Flächen gefahrlos zu halten. Im Winter wird daraus die Räum- und Streupflicht.
Zum Begriff →Ein Winterdienstfahrzeug trägt Schneeschild und Streuer. Welche Fahrzeugklassen infrage kommen und warum die Grenze bei 3,5 Tonnen wichtig ist.
Zum Begriff →Das zulässige Gesamtgewicht entscheidet über die Führerscheinklasse. Warum die Grenze von 3,5 Tonnen im Winterdienst den Personaleinsatz mitbestimmt.
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